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In unserem Lexikon/Glossar erklären wir die wichtigsten Begriffe der Finanzwelt
Eine Aktie ist ein wertvolles Stück Papier, so ähnlich wie ein Geldschein. Weil es wertvoll ist, nennt man es auch Wertpapier. Wer eine Aktie besitzt, dem gehört damit ein Anteil von einem Unternehmen.
Mit dem Kauf einer Aktie erwirbt der Anleger einen Anteil an einem Unternehmen. Anleger werden also zum Miteigentümer einer Aktiengesellschaft. Die Aktiengesellschaft zahlt eine Dividende und beteiligt Anleger auf diese Art und Weise an dem Gewinn des Unternehmens.
Das ist die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen (z. B. Aktien, Anleihen, Immobilien, Tagesgeld). Eine gute Allokation ist das Fundament der Risikosteuerung. In der Beratung hilft sie dabei, das Portfolio genau auf das Sicherheitsbedürfnis der Kundin zuzuschneiden.
Wer regelmäßig (z. B. per Sparplan) den gleichen Betrag investiert, kauft bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger. Das nimmt den Druck, den „perfekten Zeitpunkt“ für den Einstieg finden zu müssen – ein Punkt, der viele Frauen oft vom Starten abhält.
„Lege niemals alle Eier in einen Korb.“ Diversifikation bedeutet die Risikostreuung über verschiedene Branchen, Länder und Währungen. Da Frauen statistisch gesehen oft risikobewusster anlegen, ist die Erklärung der Diversifikation ein wichtiges Mittel, um Ängste vor Totalverlusten zu nehmen.
Eine Dividende ist ein Anteil an dem Gewinn einer Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre (an Sie) ausgeschüttet wird. Am Ende jedes Geschäftsjahres kann die Dividende durch das Unternehmen ausgezahlt werden. Die Höhe der Dividende orientiert sich an dem Erfolg des Unternehmens.
Die Dividende wird auf den Aktienbestand gezahlt (in Deutschland einmal jährlich). Die Dividende ist die Gewinnausschüttung eines Unternehmens pro Aktie. Beispiel: eine Aktie kostet 100€ und schüttet eine Dividende von 5% aus, dann erhält der Anleger als Gewinn von 5€.
Bei einer Einmalanlage kann man eine bestimmte Anlagesumme als Erstbetrag in Fonds der eigenen Wahl investieren. Wie hoch diese genau ist, das entscheidet man immer selbst. Man kann es entweder dabei belassen, oder im Laufe der Zeit weiteres Kapital investieren, wenn man möchte.
Aufgrund der großen Variabilität der Fondsarten kann man gezielt auswählen, wie viel Wachstum aber auch gleichzeitig, wie viel Risiko man in Kauf nimmt.
Wichtigste Regel hierbei ist: Je früher man das Geld anlegt, desto mehr kann man später davon profitieren.
Vorteile der einmaligen Geldanlage:
ESG steht für Environmental, Social and Governance (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Viele Frauen legen Wert darauf, dass ihr Geld einen positiven Impact hat. ESG-Kriterien helfen dabei, nachhaltige Investments zu identifizieren und „grüne“ Portfolios aufbauen.
Ein ETF (engl.: „Exchange Traded Fund”) ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Index, wie beispielsweise des DAX (Deutscher Aktienindex) abbildet. ETFs ermöglichen es Anlegern, mit einem Wertpapier kostengünstig in ganze Märkte zu investieren.
Dies bezeichnet die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen. Da Frauen oft in Teilzeit arbeiten, Kinderpausen einlegen oder in schlechter bezahlten Branchen tätig sind, fällt ihre Altersvorsorge im Schnitt deutlich geringer aus. In der Beratung ist dieser Begriff der „Startschuss“, um über die Notwendigkeit privater Vorsorge zu sprechen.
Ein Fonds bündelt Einzeltitel in einem Paket. Anleger können Anteile am Fonds erwerben und müssen nicht alle Aktien oder Anleihen einzeln kaufen. Entsprechend diesen Anteilen nimmt der Anleger an der Wertentwicklung des Fonds teil. Insofern ist ein Fondsanteil mit einer Aktie vergleichbar.
Fonds besitzen einen „Zweifach-Schutz“, da es ein Sondervermögen ist. Das heißt, dass das Vermögen des Anlegers insolvenzgeschützt ist.
Unterschied: Mit einem Fondsanteil ist der Anleger an einer Vielzahl von Aktien beteiligt, nicht an einer einzelnen.
Bevor investiert wird, muss der Notgroschen stehen. Das sind meist 3 bis 6 Nettomonatsgehälter auf einem Tagesgeldkonto. Er gibt Frauen die psychologische Sicherheit und finanzielle Freiheit, bei unvorhersehbaren Ereignissen (Autoreparatur, Jobwechsel) nicht an die langfristigen Investments gehen zu müssen.
Unter einer ratierlichen Kapitalanlage versteht man die, in Raten aufgeteilte Investition von Geldbeträgen in Fonds. Ziel einer solchen ratierlichen Kapitalanlage ist es einen Ertrag, also mehr Geld zu erwirtschaften, als ursprünglich angelegt wurde (was eingezahlt wurde).
Der große Vorteil ratierlich zu sparen ist der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt).
Er beschreibt die Folge der Verteilung einer Investition in eine Anlage über einen längeren Zeitraum. Heißt, bei fallenden Kursen werden mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger Anteile erworben, sodass die Anteile zu einem Durchschnittspreis erworben werden. Dieser liegt zwar über dem günstigsten Preis der Betrachtungsperiode, aber auch unter dem ungünstigsten Preis. Dadurch wird das Problem des richtigen Einstiegszeitpunktes (Timing) auf einen längeren Zeitraum ausgedehnt.
Als Rendite bezeichnet man den tatsächlichen Ertrag einer Geldanlage. Sie wird in der Regel jährlich und in Prozent angegeben. Bei der Rendite handelt es sich in der Regel um den effektiven Ertrag, den der Anleger mit einer Kapitalanlage erzielt.
Die Rendite gibt den Ertrag in Prozent an und errechnet sich aus dem Verhältnis des Wertes der Aktie.
Ein Sparplan eignet sich, wenn Anleger Vermögen aufbauen möchten, monatlich aber nur kleinere Beträge übrig haben. Der Sparplan eignet sich außerdem auch, man bei der Geldanlage und Altersvorsorge auf einen guten Gewinn achtet, aber gleichzeitig flexibel bleiben will. Ein Fondssparplan kauft jeden Monat Anteile an einem Investmentfonds in Höhe einer festgelegten Rate.
Investiert man zum Beispiel 50 Euro und kostet ein Fondsanteil 25 Euro, so werden dem Depot zwei Fondsanteile gutgeschrieben.
Weil der Fonds in eine Vielzahl von Wertpapieren (Aktien) investiert ist, verteilt er das Risiko der Anleger.
Fällt ein Wertpapier aus oder macht Verluste, ist das kein Drama, solange die anderen gut laufen.
Wichtig: Um einen erfolgreichen Gewinn im Depot zu erzielen, sollte die Anlagedauer mindestens 5-10Jahre betragen und das Geld nicht entnommen werden, nur in persönlichen Notlagen!
Unter der Volatilität ist eine Schwankungsbreite von einem Wertpapier, Index oder einer Währung zu verstehen. Der Begriff bezeichnet Schwankungen, die innerhalb von einer bestimmten Zeit auftreten können und werden in Prozent angegeben.
Albert Einstein nannte ihn das achte Weltwunder. Er beschreibt, dass man nicht nur Zinsen auf das eingesparte Kapital erhält, sondern auch auf die bereits erwirtschafteten Zinsen. Besonders für Frauen, die oft einen längeren Anlagehorizont (höhere Lebenserwartung!) haben, ist das der wichtigste Hebel zum Vermögensaufbau.
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